Implantologe Dortmund

Implantat

Wir bieten Ihnen in unserer Praxis in Dortmund hochwertige individuelle Zahnimplantate, die sich in Funktion und Aussehen mit Ihren natürlichen Zähnen messen können. Unsere Praxis steht für eine hochwertige und nachhaltige Versorgung Ihrer Zähne.

Einen Beratungstermin können Sie unter
Tel 0231 67 88 1 vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie!

Unser näheres Einzugsgebiet erstreckt sich über die nordwestlichen Dortmunder Stadtteile Rahm, Huckarde, Jungferntal, Kirchlinde und Wischlingen.

Implantate zu fairen Preisen

Wir beraten Sie gerne zu den preislichen Möglichkeiten beim Zahnersatz und erstellen den Heil- und Kostenplan mit der für Sie am besten passenden Lösung, auch hinsichtlich Ihres Budgets.

Die Implantologie

In der Implantologie werden künstliche Zahnwurzeln, die Implantate, in den Knochen im Ober- und Unterkiefer eingesetzt, um Zahnlücken zu schließen oder komplette Zahnreihen zu ersetzen. Auch ein komplett zahnloser Kiefer kann durch einen implantatgetragenen Zahnersatz wieder aufgebaut werden. Die Lücken infolge von Zahnverlust sind meist die Folge von Unfällen oder Zahnschäden wie Karies oder Parodontitis. Implantate sind eine beliebte Alternative zu herkömmlichem Zahnersatz wie Prothesen oder Brücken.

Häufige Fragen zu Implantaten / FAQ Implantate

Implantat oder Brücke?

Bei einer Brücke müssen Nachbarzähne, die dann als Pfeiler dienen, geschliffen und überkront werden. Das ist insbesondere dann ein Nachteil, wenn die benachbarten Zähne vollkommen gesund sind, da man eigentlich versucht, viel gesunde Zahnsubstanz zu erhalten. Sind die hintersten Zähne betroffen, fehlt es der Brücke an ausreichend Halt, da sie nur an einem Zahn befestigt werden kann. Auch wenn zu viele Zähne nebeneinander fehlen, kommt die Brücke an ihre Grenzen. Hier wäre eine Prothese dann eine weitere Möglichkeit, die jedoch für den Patienten mit Einbußen in Funktionalität und Komfort einhergeht. Ein weiterer Nachteil bei Brücken und Prothesen ist der Knochenabbau im ersetzen Bereich.

Bei Implantaten ist hingegen kein Abschleifen benachbarter Zähne notwendig, sie bieten festen Halt, die volle Funktionalität echter Zähne, eine natürliche Ästhetik und bei guter Pflege eine uneingeschränkte Haltbarkeit. Auch bieten Sie Schutz vor Knochenverlust.

Wie sind Zahnimplantate aufgebaut?

Ein Implantat setzt sich aus drei Teilen zusammen:

  1. Dem Implantatkörper,
  2. dem Implantataufbau (Abutment) sowie der
  3. Implantatkrone.

Der Implantatkörper ist vergleichbar mit einer kleinen Schraube. Das ist die künstliche Zahnwurzel, die fest im Kieferknochen verankert wird. Der Implantataufbau ist das Verbindungsstück zwischen Schraube und Krone.

Implantataufbau mit Krone und Implantatkörper

Aus welchen Materialien bestehen Implantate?

In der Implantologie wird für den Implantatkörper vor allem Titan verwendet. Das ist ein hochverträgliches Metall, das sich seit vielen Jahren als Zahnersatz bewährt hat. Ein neueres Material ist Keramik (Zirkonoxid). Keramikimplantate sind sehr gut verträglich und können auch bei Patienten eingesetzt werden, die Titan nicht vertragen. Sie sehen mit Ihrer reinweißen Farbe sehr ästhetisch aus.

Die Implantataufbauten fräsen wir in unserem eigenen Praxislabor für Sie individuell aus einem Stück Reintitan oder Zirkon. Diese Arbeiten versenden wir per Express nach Schweden, um die volle Produktgewährleistung des Herstellers für Sie zu erhalten.

Wir verwenden für Implantate die Produktstrecke der Dentsply Implants: Astra Tech und Atlantis. Hierfür bekämen Sie auch am anderen Ende der Welt noch produktunterstützende Hilfe.

Die Implantatkrone wird für Sie passgenau gefertigt. Die Krone kann aus Titan, Keramik oder Gold sein. Kronen aus Keramik sind vom natürlichen Zahn nicht zu unterscheiden und zudem hoch verträglich.

Welcher Voraussetzungen für ein Zahnimplantat bedarf es?

Grundsätzlich sind Implantate für jeden Erwachsenen möglich. Auch wenn nur noch wenige natürliche Zähne vorhanden sind, können Implantate eingesetzt werden. Allerdings ist die Voraussetzung, dass genügend Kieferknochen in guter Knochenqualität vorhanden ist, damit das Implantat sicher und gut sitzt. Reicht der vorhandene Kieferknochen nicht aus, muss vor der Implantation ein Kieferknochenaufbau erfolgen.

Es gibt ein paar Einschränkungen bei Patienten mit schweren Allgemeinerkrankungen und bei der regelmäßigen Einnahme bestimmter Medikamente. Zudem ist bei Rauchern das Risiko erhöht, dass das Implantat nicht richtig einwächst.

Wie läuft eine Zahnimplantation ab?

Das Einsetzen der Implantate erfolgt ambulant und unter örtlicher Betäubung in unserer Praxis.  Zuerst wird die Mundschleimhaut geöffnet, dann wird mit einem Spezialbohrer schonend ein passgenaues Loch in den Kieferknochen gebohrt, in das dann das Implantat eingedreht wird. Anschließend wird die Mundschleimhaut wieder vernäht. Der Eingriff dauert in der Regel weniger als eine halbe Stunde pro Implantat.

Innerhalb von 2-3 Monaten nach der Behandlung heilt das Implantat ein. Während des Heilungsprozesses darf das Implantat nicht belastet werden. Aus diesem Grund erhalten Sie für diese Zeit einen provisorischen Zahnersatz.

Sobald das Implantat fest mit dem Kieferknochen verwachsen ist, kann der endgültige Zahnersatz auf dem Implantat angebracht werden. Sitz und Festigkeit des Implantats sollten nach der Implantation zweimal jährlich zahnärztlich kontrolliert werden.

Wie sind die Erfolgsaussichten?

Implantationen werden seit rund 40 Jahren durchgeführt. Klinische Erfahrungen zeigen, dass über 90% der Zahnimplantate gut einheilen und dauerhaft als neue Zahnwurzel funktionieren. Die langfristigen Erfolgsaussichten sind auch von der persönlichen Mundhygiene, der regelmäßigen Kontrolle und den persönlichen Gewohnheiten abhängig. Starkes Rauchen kann z.B. die Haltbarkeit des Implantates verkürzen.